Absturz eines Gasballons Drucken E-Mail
(25.06.2011, cw)Ein in Bad Zurzach gestarteter Gasballon stürzte am frühen
Samstagmorgen bei einem Bauernhof in Fisibach ab. Ein Passagier
verstarb noch auf der Unglücksstelle. Der Pilot und ein weiterer
Passagier wurden leicht bis mittelschwer verletzt. Die Untersuchung
zur Absturzursache wurde eingeleitet.


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Am Samstagmorgen, 25. Juni 2011, kurz nach fünf Uhr ereignete sich in Fisibach
im Bezirk Zurzach ein schweres Ballonunglück. Die Besatzung des
Gasballons, welcher mit Wasserstoff gefüllt war, startete um 04.45 Uhr in Bad
Zurzach und beabsichtigte über die Alpen Richtung Süden zu gelangen. Ueber
der Gemeinde Fisibach, auf einer Höhe von über 2'000 Metern kam es dann
zum folgenschweren Zwischenfall, nachdem der Balloninhalt entweichen konnte
und das Gefährt sofort an Höhe verlor.
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Regen, Rettungen und Risotto Drucken E-Mail

20100924_tlf(24.09.2010, ra) Als Abschluss des Feuerwehrjahres hielt die Feuerwehr Fisibach-Kaiserstuhl die Schlussübung am in Fisibach. Die kurze und intensive Angriffsübung war geprägt von Einsatzbereitschaft, Effizienz und die schlechte Laune von Petrus.

Am Abend des 24. Septembers 2010 traf sich zum letzten Mal dieses Jahr die Gesamtfeuerwehr Fisibach-Kaiserstuhl zur Übung. Um 20:00 Uhr erfolgte die Begrüssung durch den Kommandanten Urs Gohl. Nach kurzen Erläuterungen zur Übung wurde gestartet. Das Ereignis war ein Brand mit mehreren verletzten Personen in einem Mehrfamilienhaus an der Belchenstrasse. Dem Einsatzleiter David Joho standen mit rund 45 Feuerwehrleuten genügend personelle Ressourcen zur Verfügung. Die erschwerten Bedingungen waren die Dunkelheit, die schlechte Witterung sowie die Näher zur stark befahrenen Belchenstrasse.20100924_leiter

Nach dem Feuerwehrgrundsatz „Retten, Halten, Löschen“ wurden zuerst die Rettungen durchgeführt. Die Gruppenführer erhielten ihre Aufträge, erkundeten die Situation, bestimmten ihre Trupps und führten die Rettungen zügig und sicher durch. Parallel dazu sperrten die Verkehrsleute die Belchenstrasse und richteten eine Umleitung ein. Dies ermöglichte der Feuerwehr ein sicheres und schnelles Arbeiten. Kurze Zeit nach dem Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges meldete sich der Atemschutztrupp beim Einsatzleiter. Der erhaltene Auftrag hiess: Löschen im Gebäudeinnern. Dazu ist aufgrund der Atemgifte und des Rauches der Einsatz von Atemschutz unumgänglich.

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Boot gekentert Drucken E-Mail

091130_boot(30.11.2009, dj)Ein aus unbekannten Gründen gekentertes Boot hat am Montagmorgen Feuerwehr und Bauamt auf Trab gehalten. Gegen 9 Uhr wurde der Hafenmeister benachrichtigt, dass ein Boot, das im Hafen festgemacht war, gekentert sei. Da Öl und Benzin ausliefen, musste die Feuerwehr Kaiserstuhl-Fisibach aufgeboten werden, die mit vier Personen eine schwimmende Ölsperre errichtete und so eine Ausbreitung des Ölteppichs verhinderte. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde schliesslich mit Ölbinder gebunden und abgeschöpft. Das Boot wurde zum Auswassern nach Rekingen gebracht.

 
Gute Vorbereitung zur Gesamtinspektion Drucken E-Mail
fwfika_20100320_01(24.03.2010, ra) Am Morgen des 20. März 2010 versammelten sich 40 Mitglieder der Feuerwehr Fisibach-Kaiserstuhl bei frühlingshafter Witterung zur ersten Gesamtübung des Jahres. Im Hinblick auf die bevorstehende Gesamtinspektion, welche auch eine Alarmübung beinhalten wird, wurden Grundlagen geübt um Sicherheit und Routine zu gewinnen. Die vierstündige Übung bestand aus fünf Posten und war folgendermassen gegliedert:

Leiterstellungen
Welche Leiter wird wo verwendet? Wie wird sie richtig aufgestellt? Wie lange sind unsere Leitern? Was für Leitern haben wir? Bleibt nun Trupp 1 oder Trupp 2 beim Leiterfuss? Wieso muss der Karabinerhaken beim Besteigen einer Leiter immer ausgehängt sein? Welche Sicherheitsvorschriften gelten im Leiterdienst?
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Brandalarm im Restaurant Kreuz Drucken E-Mail

(26.11.2009, dj)Die automatische Brandmeldeanlage des Hotel-Restaurants Kreuz hat am Donnerstagabend Alarm geschlagen. Wie sich herausstellte, hatte ein in Brand geratenes Elektrotableau im Keller zu starker Rauchentwicklung geführt. Um 20.38 Uhr wurde die Feuerwehr aufgeboten. Zum Einsatz kamen nebst 35 Personen der Feuerwehr Kaiserstuhl-Fisibach auch 20 Angehörige der Kommandogruppe Siglistorf-Wislikofen. Die Zusammenarbeit klappte einwandfrei. Der Atemschutz konnte das Problem unter Einsatz von Schaumlöschern schnell beheben, dies obwohl einzelne Mitglieder der beiden Feuerwehren zu jenem Zeitpunkt an der Delegiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes in Koblenz weilten, was anfänglich für etwas Anspannung sorgte.

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